05 September 2018

FCA Heritage in Grand Basel mit dem Autoprojekt von Giò Ponti

Vom 6. bis 9. September findet in der Schweiz die Grand Basel statt, die Autodesign mit zeitgenössischer Kunst verbindet: Im Mittelpunkt stehen ein kostbarer Alfa Romeo 1900 aus dem Jahr 1950, der normalerweise im Historischen Museum von Arese ausgestellt ist, sowie das dreidimensionale Modell des 1953 von Giò Ponti entworfenen Autos.

FCA Heritage nimmt an der ersten Ausgabe der neuen internationalen Ausstellung Grand Basel teil, die Automobile in den Bereichen Kunst, Design, Architektur und Lifestyle präsentiert. Es handelt sich um eine globale Automobilausstellung, die prestigeträchtige Sammlerstücke aus Vergangenheit und Gegenwart zeigt. Die Ausstellung steht somit im Einklang mit dem Ziel von FCA Heritage: das Erbe des Unternehmens zu bewahren und die historischen Modelle Sammlern und Fans der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth näherzubringen. FCA Heritage zeigt eine Alfa Romeo 1900 Limousine aus dem Alfa Romeo Historical Museum in Arese auch bekannt unter dem Namen «The Time Machine».

Das Auto wird neben dem dreidimensionalen Modell des 1953 von Giò Ponti entworfenen Wagens im Massstab 1:1 ausgestellt - eine weltweite Premiere. Der berühmte Mailänder Architekt stellte sich in der Entstehungsphase ein futuristisches Auto vor, das von der «Diamond Line» inspiriert war, einem stilistischen Konzept, welches von Ponti sowohl im Produktdesign als auch in der Architektur angewendet und das vor allem durch Pirelli in Mailand bekannt wurde. Das Design des Fahrzeugs wurde jedoch niemals in die Praxis umgesetzt. Das Autoprojekt realisierte sich dann in der Limousine Alfa Romeo 1900 realisiert. Die Übersetzung der Originalzeichnungen Pontis in ein dreidimensionales Modell wurde von Roberto Giolito, dem Leiter von FCA Heritage, durchgeführt.

Alfa Romeo 1900 (1950)

Das Konzept der Sportlimousine wurde 1950 mit dem Alfa Romeo 1900 geboren. Sie ist zudem die erste Modellreihe des Unternehmens, die auf einer echten Montagelinie nach industriellen Kriterien gebaut wurde und die serienmässig mit einem 4-Zylinder-Motor ausgestattet war.

Der Alfa Romeo 1900 war eine dreiteilige Limousine, die sich durch ihre dynamischen Fahreigenschaften auszeichnete: Geschwindigkeit, Strassenlage, Handling und aktive Sicherheit. Diese Merkmale waren bisher nur in ausgesprochen sportlichen Autos und Modellen im oberen Segment zu finden. In einem rasch expandierenden Markt war die Idee eines sportlichen Familienautos eine echte Innovation. Der Alfa Romeo 1900 errang zahlreiche Siege, darunter den begehrten ersten Platz bei der «Carrera Panamericana Mexico» 1954: Genau deshalb lautete der berühmte Slogan, der die Werbung des Autos begleitete: «Das Familienauto, das Rennen gewinnt». Mitte der 50er Jahre wurde auch die italienische Polizei mit dem leistungsstarken Fahrzeug ausgestattet. Von da an wurden alle Alfa Romeo-Limousinen als Polizeiautos eingesetzt.

 

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